• Hier finden Sie eine Übersicht zu den wichtigsten Fragen rund um den Depotübertrag.

Klicken Sie einfach auf die jeweilige Frage um diese beantwortet zu kommen.

  1. Wieso sollte ich mein Depot zur OnVista Bank transferieren?
  2. Ist ein Depotübertrag mit Kosten verbunden?
  3. Wohin sende ich das Übertragungsformular?
  4. Muss ich den Depotübertrag von meiner bisherigen depotführenden Bank genehmigen lassen?
  5. Können auch Anteilsbruchstücke übertragen werden?
  6. Wie lange dauert die Übertragung von Wertpapieren?
  7. Können Wertpapiere während dem Übertragungszeitraum veräußert werden?
  8. Wird das alte Depot bei einem Konto-/Depotübertrag automatisch aufgelöst?
  9. Werden die Anschaffungsdaten übernommen?

Wieso sollte ich mein Depot zur OnVista Bank transferieren?Nach oben

Die Nutzung von nur einem Depot bedeutet für Sie vor allem weniger Aufwand. Nicht nur bei der Verwaltung Ihrer Wertpapiere, sondern auch bei der Abwicklung der Steuererklärung. Zusätzlich profitieren Sie von mehr Transparenz über die Entwicklung Ihres gesamten Wertpapierbestandes und haben nur noch einen Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Ihre Investmentaktivitäten.

Ist ein Depotübertrag mit Kosten verbunden?Nach oben

Der Wechsel Ihres Depots zu OnVista Bank ist kostenlos. Gemäß dem Urteil des BGH (Az. XI ZR 200/03 und Az. XI ZR 49/04), darf Ihr bisheriges Kreditinstitut Ihnen für den Depotübertrag keine eigenen Gebühren in Rechnung stellen. Beachten Sie jedoch bitte, dass Kosten bei anderen Banken entstehen können, falls Ihre Wertpapiere im Ausland lagern oder nicht via Clearstream verwahrt werden.

Wohin sende ich das Übertragungsformular?Nach oben

Bitte senden Sie das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Formular im Original an das Kreditinstitut von dem Sie Wertpapiere zur OnVista Bank übertragen wollen.

Muss ich den Depotübertrag von meiner bisherigen depotführenden Bank genehmigen lassen?Nach oben

Nein. Wenn Sie mit Ihrem Depot zur OnVista Bank wechseln wollen, ist keine Genehmigung Ihres Kreditinstituts nötig.

Können auch Anteilsbruchstücke übertragen werden?Nach oben

Nein. In der Regel verkauft Ihre depotführende Bank die Anteilsbruchstücke und überweist den Erlös auf Ihr Referenzkonto bzw. Verrechnungskonto. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre bisherige depotführende Bank.

Wie lange dauert die Übertragung von Wertpapieren?Nach oben

Die Dauer des Depotübertrags liegt in der Regel zwischen 1-2 Wochen. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Verantwortung des Übertrags bei der übergebenden Bank liegt, und dass es vor allem auch bei ausländischen Banken zu Verzögerungen kommen kann.

Können Wertpapiere während dem Übertragungszeitraum veräußert werden?Nach oben

Nein. Während der Dauer des Depotübertrags ist der Handel mit den zu übertragenden Wertpapieren leider nicht möglich.

Wird das alte Depot bei einem Konto-/Depotübertrag automatisch aufgelöst?Nach oben

Nein. Das geschieht nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch hin bzw. wenn Sie im Formular auf Seite 3 unter "Konto-/Depotauflösung" das Feld "Darüber hinaus erteile ich Ihnen den Auftrag, mein(e) o.g. Depots aufzulösen" ankreuzen.

Werden die Anschaffungsdaten übernommen?Nach oben

In Deutschland ansässige Banken sind zur Weitergabe der Anschaffungsdaten gesetzlich verpflichtet. Beachten Sie bitte, dass im Webtrading der Kurs des Tages der Einlieferung angezeigt wird. Eine manuelle Einstellung der gelieferten Einstandskurse ist jedoch möglich. Eine Mail an unseren Kundenservice genügt.